
HEIZUNG – Wärme für Ihr Wohlbefinden
Heizsysteme sind so unterschiedlich und individuell wie wir Menschen. Ob mit Gas, Öl, Elektro, Erdwärme oder Sonnenenergie. Als Meisterbetrieb sind wir so speziell wie ihre Wünsche und beraten Sie über die neuesten Trends und über bewährte Technik von zuverlässigen Heizgeräteherstellern.
Funktionsprinzip einer Wärmepumpe
Die Wärmepumpentechnik gilt als hoch effizient, energiesparend und nachhaltig. Wir erklären Ihnen kurz und knapp, wie eine Wärmepumpe arbeitet und aufgebaut ist, durchleuchten ihr schematisches Funktionsprinzip und veranschaulichen, wie die unterschiedlichen Wärmepumpenarten funktionieren.
Für uns von Weingart eines der innovativsten Heizsysteme die zur Zeit auf dem Markt sind. Wir haben Ihnen hier einmal ein Video mit dem Funktionsprinzip eingebunden. Sollten Sie weitere Informationen benötigen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Wie funktioniert eine Wärmepumpenheizung?
Eine Wärmepumpe zieht Energie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser, macht die gewonnene Wärme nutzbar für Heizung und Warmwasser und transportiert diese in die Wohnräume. Das Funktionsschema jeder Wärmepumpenart läuft gleich ab, auch wenn sich die Energiequelle unterscheidet.
Die Wärmepumpentechnik basiert schematisch auf demselben Prinzip wie ein Kühlschrank. Der Unterschied ist, dass das Gerät nicht Kälte, sondern Wärme erzeugt. Der Kühlschrank entzieht seinem Innenraum die Wärme und leitet diese nach draußen ab, um die Lebensmittel zu kühlen. Umgekehrt entzieht die Wärmepumpe der Umgebung außerhalb des Hauses die Wärme und beheizt damit Ihre Wohnräume.
Das nachfolgende Video erklärt das Funktionsprinzip der Wärmepumpe leicht verständlich anhand einer Animation:
Aufbau der Wärmepumpen-Heizungsanlage
Die Wärmepumpen-Heizungsanlage setzt sich aus drei Teilen zusammen:
– Die Wärmequelle (Luft, Erde, Grundwasser) entzieht die Energie aus der Umgebung.
– Die Wärmepumpe macht die gewonnene Umweltwärme mittels Wärmepumpen-Technologie nutzbar.
– Das Wärmeverteil- und Speichersystem speichert die Wärme und verteilt diese in die Wohnräume.
Wie das Wärmepumpenprinzip funktioniert
Im Inneren der Wärmepumpe läuft ein geschlossener Kreisprozess aus vier Schritten mithilfe einer im Kreislauf gepumpten Flüssigkeit ab. Daher stammt der Ausdruck „pumpen” bei einer Wärmepumpe.
1. Verdampfen: Der Verdampfer nimmt die Umweltwärme auf und überträgt diese auf ein flüssiges Kältemittel, wodurch dieses verdampft und gasförmig wird. Ein Kältemittel wird für die Aufnahme und den Transport der Wärmeenergie benötigt.
2. Verdichten: Ein Kompressor, auch Verdichter genannt, drückt das gasförmige Kältemittel zusammen, wodurch sich die Temperatur stark erhöht. Bei einer Wärmepumpe mit Inverter passt sich die Kompressorleistung sogar flexibel an den jeweiligen Bedarf an. Der Kompressor wird durch Strom angetrieben. Je höher der Temperaturunterschied zwischen der Energiequelle und der benötigten Nutzwärme ist, desto höher fällt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe aus.
3. Verflüssigen: Im dritten Schritt überträgt das komprimierte, erhitzte Kältemittel seine Wärme auf den Heizungskreislauf, kühlt dadurch ab und verflüssigt sich wieder. Dies passiert am Kondensator, dem sogenannten Verflüssiger, mithilfe eines Wärmetauschers. Anschließend speichert das System die Wärme im Warmwasser- und Pufferspeicher der Wärmepumpe.
4. Entspannen: Im letzten Schritt setzt die Wärmepumpe den Druck des flüssigen Kältemittels in einem Expansions- beziehungsweise Entspannungsventil wieder herab, wodurch es weiter abkühlt bis es seine Ausgangstemperatur erreicht hat. Danach beginnt der Wärmepumpenkreislauf von Neuem.

Weingart GmbH Kundenprojekte
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